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Rechtsberatung ist Vertrauenssache. Der Anwalt des Vertrauens will daher mit Bedacht gewählt sein.


Anwalt Ihres Vertrauens



Sie müssen Ihrem Anwalt vertrauen können, denn häufig geht es um sehr persönliche Dinge. Auch müssen Sie Zutrauen in Ihren Anwalt haben, dass er versiert und erfahren genug ist, Ihr gutes Recht auch durchzusetzen.

Das geht am besten, wenn man sich - nach einer gewissen Prüfphase - für eine feste Beziehung zu "seinem Anwalt" entscheidet, ihn also zu seinem 

                                         HAUSANWALT

macht, bei dem man bereits als Mandant bekannt ist und mit jedem Mandat besser bekannt wird.


Wer als Unternehmer regelmässig Beratungs- und Vertretungsbedarf hat, sollte darüberhinaus die Zusammenarbeit mit dem vertrauten Anwalt zur

                                         eigenen Rechtsabteilung

ausbauen. Diese kann z.B. folgendes leisten:

Vertrags-Optimierung
bei Ihren unternehmensbezogenen Standardverträgen und Ihren Allgemeinen Auftragsbedingungen sowie generell durch das Prüfen, Begleiten und Erstellen von Verträgen (z.B. Arbeitsverträge, Miet- und Leasingverträge, Unternehmensverträge) einschließlich der Beseitigung von Schwachstellen bei der Vertragsabwicklung.

Rechnungs- und Inkasso-Optimierung
Rechnungen auf die Vertragsgrundlagen abstimmen, übersichtlich und leicht verständlich gestalten, die neue gesetzliche Verzinsungsregelung berücksichtigen, Mahnfristen und Mahntexte formulieren, Schwachstellen bei der Mahnabwicklung beseitigen, nahtloses Einleiten der gerichtlichen Inkasso-Maßnahmen herbeiführen.

Verhandlungs-Optimierung
Bei kniffligen Sachen haben Sie den Juristen dabei. Allein dieser Umstand hat schon manchen Gesprächspartner gezähmt, ganz abgesehen von der Verhandlungsunterstützung, die ein Anwalt als Profi in solchen Dingen aufgrund seiner tagtäglichen Übung leisten kann.


DIE EIGENE RECHTSABTEILUNG
macht Beratung schneller, effizienter und produktiver. Und wenn Ihnen in Zukunft jemand mit "der Rechtsabteilung" droht, kontern Sie einfach mit Ihrer eigenen Rechtsabteilung, die nur darauf wartet, einen neuen Fall für Sie zu lösen.

Zu den Kosten mache ich Ihnen gerne ein individuelles Angebot.


Jede Arbeit hat ihren Preis. Die Tätigkeit der Rechtsanwälte wird nach dem Rechtsan-waltsvergütungsgesetz ( RVG) vergütet. Ausgangspunkt ist dabei in der Regel der Gegenstandswert, auf den sich die Tätigkeit bezieht.

Da eine Abrechnung nach dem RVG nicht immer passt (z.B. bei einem heftigen Streit mit dem Nachbarn um den Gartenzaun), gibt es Fälle, in denen wir eine Vergütungsvereinbarung auf Stundenbasis vorschlagen müssen.

Eine Abrechnung auf Stundenbasis - gegebenenfalls in Verbindung mit einer Pauschale - empfiehlt sich außerdem bei ständiger laufender Beratung, also insbesondere in den Fällen, in denen wir als Rechtsabteilung eines Unternehmens tätig werden.

Für eine anwaltliche Erstberatung entstehen in der Regel Kosten zwischen 80 Euro und 150 Euro (zzgl. USt). Höchstens entstehen für eine Erstberatung Kosten von 190 Euro zzgl. USt.

 
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